Budapest, view from Gellért Hill. Photo: Alan Grant
Als gemeinnützige Forschungseinrichtung ist ESI auf die finanzielle Unterstützung verschiedener Institutionen angewiesen. Um sicherzustellen, dass unsere Berichte ein Höchstmaß an Expertise beinhalten, kooperieren wir in enger Partnerschaft mit anderen Forschungseinrichtungen, Regierungen, internationalen Organisationen, NGOs, Medienvertretern und Privatpersonen.
Unser Dank gilt unserem einzigartigen Netzwerk an Partnern und Unterstützern, das es uns ermöglicht, unsere Analysen und Dienste unentgeltlich anzubieten.
Wir möchten an dieser Stelle all jenen danken, die durch ihre finanzielle Unterstützung unsere Arbeit möglich machen. Die ERSTE Stiftung aus Wien unterstützt ESIs Arbeit auf dem Balkan und unser EU-Erweiterungsportal. Die Robert Bosch Stiftung und die Stiftung Mercator haben das Schengen White List Project ermöglicht, das zur Abschaffung aller Visumsbeschränkungen für die Staaten des Westlichen Balkans beitragen soll. Die Charles Stewart Mott Foundation hilft uns, auf der lokalen Ebene soziale und ökonomische Entwicklungen zu untersuchen. Das Norwegische Außenministerium unterstützt uns bei der Feldforschung auf regionaler Ebene und ermöglicht uns eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen.
2003 und 2004 unterstützte das britische Department for International Development ein ESI-Gutachten zum bosnischen Regierungshandeln. Das Open Society Institut unterstützt unsere Arbeit mit regelmäßigen Fördermitteln, insbesonder für Capacity Building im Kaukasus. Ohne die Unterstützung unserer Partner, wie Wilton Park und der King Baudouin Foundation wäre die Organisation unserer Konferenzen nur schwer möglich. In der letzten Zeit wurden wir von den Regierungen Schwedens, Sloweniens, Irlands, Kanadas, Deutschlands und der niederländischen Botschaft in Sarajewo bei unserer Forschungsarbeit unterstützt. Das United States Institute of Peace hat unser Montenegroprojekt unterstützt und uns die Ausarbeitung zweier umfassender Berichte und einer Politikempfehlung ermöglicht. Das Schwedische Institut für Internationale Angelegenheiten sponserte und beteiligte sich an der Organisation des ersten hochrangigen ESI Brainstorming Seminars, zu dem wichtige politische Entscheidungsträger und lokale Experten eingeladen waren, um neue Politikkonzepte zu entwickeln. Unsere Kernfinanzierung erfolgt durch mehrere Unterstützter, vor allem dem German Marshall Fund of the United States und die schwedische Regierung.
Mit ihrer großzügigen Unterstützung haben all diese Institutionen es uns ermöglicht, die wichtigsten politischen Entscheidungsträger in komplexen Themenbereichen direkt zu beraten und sie bei ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen. Wir danken allen Förderern für ihre dauerhafte Ermutigung und Unterstützung!
ESIs Unterstützer: