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Fakten und Daten:

Offizieller Name:

Republik Mazedonien

Unabhängig seit:

8. September 1991 (Tag der Unabhängigkeit und Tag, an dem das Referendum abgehalten wurde)

Bevölkerung:

2.022.547 (Volkszählung von 2002)

Hauptstadt:

Skopje (506.926 Einwohner)

Andere wichtige Städte:

Bitola, Kumanovo, Ohrid, Tetovo

Fläche:

25.713 qkm

Hauptreligionen:

Christentum (orthodox), Islam

Sprachen:

Mazedonisch, Albanisch

Wichtige Bevölkerungsgruppen:

Mazedonier 64,2 %

 

Albaner 25,2 %

 

Türken    3,9 %

 

Roma     2,7 %

 

Serben    1,8 %

 

Vlachen    0,5 %

 

Andere    1,9 %

Währung:

Mazedonischer Denar (MKD)

Präsident:

Branko Crvenkovski (gewählt am 28. April 2004)

Premierminister:

Nikola Gruevski (2. Amtsperiode)

EU-Beziehungen:

Mazedonien war das erste Land auf dem westlichen Balkan, das ein Assoziations- und Stabilisierungsabkommen mit der EU unterzeichnete (am 9. April 2001). Am 22. März 2004 suchte das Land um die EU Mitgliedschaft an; am 17. Dezember 2005 wurde Mazedonien vom Europäischen Rat offizieller EU-Kandidatenstatus gewährt. Die mazedonische Regierung hofft, Anfang 2009 mit den Verhandlungen beginnen zu können.

Internationale Organisationen:

Mazedonien trat am 8. April 1993 unter dem Namen "Former Yugoslav Republic of Macedonia" (FYROM) der UN bei und ist auch Mitglied des Europarates, der Welthandelsorganisation (WTO), der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und der Frankophonie. Neben dem angestrebten EU-Beitritt beantragte es auch die NATO-Mitgliedschaft; (bis dato blockiert Griechenland wegen des langandauernden Namensstreits mit Mazedonien dessen NATO Mitgliedschaft.)

Politische Parteien:

Nach den letzten Parlamentswahlen im Juni 2008 sind folgende Parteien und Koalitionen im Parlament mit 120 Sitzen vertreten:

Die Interne Mazedonische Revolutionäre Organisation- Demokratische Partei für Mazedoniens nationale Einheit (VMRO-DPMNE) von Premierminister Nikola Gruevski führt eine 18-Parteien-Koalition unter dem Namen "Für ein besseres Mazedonien". Die Koalition und Gruevski waren mit 63 von 120 Sitzen die eindeutigen Gewinner der Wahlen.

Die größte Oppositionspartei, die Sozialdemokratische Union (SDSM) bildete ebenfalls eine Koalition. Zusammen mit sieben kleineren Parteien traten sie bei den Wahlen unter dem Namen "Sonne

August 2010

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